• Wie Mitarbeiter in der Industrie 4.0 optimal in Prozesse eingebunden werden

      Industrie 4.0 – in den zehn Jahren ihrer Existenz hat sich das Buzz Word zur Realität entwickelt und ist in den Produktionsbereichen vieler Unternehmen in Deutschland angekommen: Laut einer aktuellen Studie von Bitkom Research setzen 62 % der Industrieunternehmen bereits Industrie 4.0-Lösungen ein. Jedoch steht der Mensch als Kernbestandteil der Fertigungsprozesse meist nicht gerade im Mittelpunkt der Überlegungen, wenn es um Industrie 4.0 geht. Ganz im Gegenteil: Die Vision von der Smart Factory zeigt größtenteils menschenleere Fertigungshallen, in denen sich selbst steuernde Roboter die Abläufe fest im Griff haben.   Doch diese Bilder lassen einen zentralen Aspekt außer Acht: Die menschliche Intelligenz wird aus der Fertigung so schnell nicht wegzudenken…

  • Erfolgsfaktoren für eine effiziente Smart Factory – Vorteile einer offenen Konfigurationsplattform für mobile Apps

    Das Digitalisierungspotential in der Fertigung ist enorm. Das haben heutzutage die meisten Unternehmen verstanden und sind daher auf der Suche nach der optimalen Lösung, um dieses Potential bestmöglich auszuschöpfen. Der Umstieg in das neue Industrie 4.0-Zeitalter lässt sich jedoch nicht mit der Einführung einer allumfassenden Lösung realisieren. Vielmehr müssen bestehende Systeme und Anlagen, die oftmals als Insellösungen eingesetzt werden, miteinander vernetzt werden. Dies schafft die Basis für eine ganzheitliche Betrachtung der Fertigung. Im nächsten Schritt

  • Mobile Fertigungsplanung und -steuerung: In der digitalen Fabrik ersetzen Tablet und Smartphone das Papier

    Dass papierbasierte, manuelle Prozesse durch den Einsatz von Software zugunsten niedriger Kosten und Zeiterfordernis optimiert werden können, ist nicht neu, sondern das Grundprinzip jeder Unternehmenssoftware. Und dass die Abschaffung von oftmals als lästig empfundenen Dokumentationsaufgaben in der Zettelwirtschaft die Mitarbeiter zusätzlich noch motiviert, ist ebenfalls kein Novum. In der Fertigung wird trotzdem noch mit viel Papier